Veneers & Onlays als Behandlungskonzept bei Zahnhartsubstanzverlust mit beeinträchtigter Ästhetik und Funktion

Veneers und Onlays als Behandlung bei Zahnhartsubstanzverlust

Das Individuelle Wax-Up als Grundlage eines patientenorientierten Behandlungskonzepts bei Abrasionsgebissen

Der Verschleiß von Zahnhartsubstanz ist grundsätzlich ein physiologischer Prozess, der durch die normale Kaufunktion verursacht wird. Überschreiten die Einflüsse von Attrition, Abrasion und/oder Erosion ein bestimmtes Ausmaß und sind für das Patientenalter in diesem Beitrag untypisch hoch.

Der starke Zahnhartsubstanzverlust hat eine pathologische Form angenommen wodurch Präventivmaßnahmen unerlässlich geworden ist.

Einleitung zum Artikel:

Abradierte Zähne und die daraus resultierenden Folgen stellen für das zahnärztliche Behandlungsteam eine große Herausforderung dar. Grundsätzlich ist der Verschleiß der Zähne ein physiologischer Vorgang mit einem normalerweise geringen Verlust an Zahnhartsubstanz, der im Bereich von 0,02 bis 0,04 mm pro Jahr liegt.

Aus epidemiologischen Studien geht hervor, dass die Prävalenz eines moderaten Zahnhartsubstanzverlustes mit zunehmendem Alter tendenziell steigt. Der Zahnhartsubstanzverlust kann aber auch ein pathologisches Ausmaß annehmen („pathologische Abrasion“), bei der die Menge des Zahnhartsubstanzverlusts für das Patientenalter atypisch ist. Die Folgen sind Beschwerden und/oder Schmerzen, funktionelle Probleme sowie ästhetische und funktionelle Beeinträchtigungen.

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